Projektarchiv

ZeitzeugenZeitzeugen Projekt
Geschichtsbücher lesen ist das eine – erlebte Geschichten von ihren Protagonisten zu hören das andere:
Das Diakonische Werk Havelland – seit Jahren anerkannter Träger der Altenhilfe – setzt seine althergebrachten Stärken ein, um Erfahrungswissen und Erlebtes aus der Vergangenheit an die junge Generation weiter zu geben.

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Dialog der Generationen
In einer Kooperation des MIKADO Jugendförderverein aus Nauen und dem Diakonischen Werk Havelland e.V. recherchierten Schüler der Graf von Arco Oberschule aus Nauen sowie der Bruno-H. Bürgel Gesamtschule aus Rathenow Geschichten von Großeltern und älteren Mitbürgern aus dem Havelland.

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Zug der ErinnerungZug der Erinnerung
Zug der Erinnerung – ein Austellungsprojekt auch für Schulklassen
Auf Initiative der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg und des Aktionsbündnisses „Rathenow zeigt Flagge – für Demokratieund Toleranz“ kam der „Zug der Erinnerung“ im April 2008 ins Land Brandenburg.

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GraffitiGraffiti Projekt
Wir stehen als Jugendarbeiter zur Verfügung, wenn es darum geht, diese Krakel in Kunst zu verwandeln, denn Graffiti hat auch eine schöne Seite. Leider verhindern die vielen Krakler aber, dass auch andere Menschen das so sehen.

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Jugendhütte „Die Abenteurer“
Ca. 30 Jugendliche aus Rathenow sprachen das Diakonische Werk an, ob sie Unterstützung bei der Planung und Umsetzung eines Unterstandes für ihren „Abenteuer“ haben können. In Anbetracht der Ergebnisse der Freizeitumfrage war dies eine sehr positive Entwicklung.

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FreizeitumfrageFreizeitumfrage
Das Kinder- und Jugendparlament hat in Zusammenarbeit mit Jugendarbeitern und Stadtverwaltung eine Erhebung über das Angebot für Jugendliche in der Stadt Rathenow erarbeitet.

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Abenteuercamp
Etwa 60 Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren verbrachten aufregende und erlebnisreiche Tage in der Herberge zum Brieselang. Das Camp unter dem Motto: Natur.

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Brandenburg, das bist Du uns wert (2008)
Mit 10 Jugendlichen aus der OASE haben wir uns auf die Suche nach Werten begegeben, aber diesmal nicht auf die Suche nach den Werten der Jugendlichen, sondern nach denen von Erwachsenen. Dabei kam so einiges raus und das es gar keine Werte mehr gibt, haben wir nicht festgestellt.
Was in den verschiedenen Regionen heraus gekommen ist, ist im Internet (klick) dokumentiert.


Schülerfirmen (2007-2009)

„Tanz doch mal günstig…“
Unter diesem Motto startete nach einigen Wochen Vorbereitung im Januar 2008 die erste von der Diakonie betreute Schülerfirma. Einmal wöchentlich wurden von 4 tanzbegeisterten jungen Menschen Standardtanzkurse angeboten.
Nach vielen erfolgreichen Kursen, aber auch nicht ganz so erfreulichen Begebenheiten, die den Geschäftsalltag im kleinen widerspiegelten, wurde das Projekt im Sommer 2009 mit schwarzen Zahlen beendet, da die Betreiber nach dem Abitur die Stadt Rathenow zur weiteren Ausbildung verließen.

Nach Anfrage einer Besucherin auf der Internetsuche nach einer Tanzschule in Rathenow, haben wir folgende Telefonnummern recherchiert:
03385 520900 oder 0331 710389. Ob und welche Kurse dort angeboten werden, finden Sie bitte selbst heraus.

Weitere Schülerfirmengründungsversuche gab es für ein Internetcafe und eine Schülerjobvermitlung. Das in den Projekten gesammelte Wissen kann gerne weiter gegeben werden.


Tour de Havelland (2007 – 2010)
HAVELLAND?????????????!????!!!???!!!!!!!
……………………..schon mal gehört!
Die Tour de Havelland war eine Sommerferiensause auf Rädern mit Jugendlichen zwischen 11 und 14 Jahren. An 4-5 Tagen ging es von Jugendclub zu Jugendclub durch den Landkreis und überall gab es viel zu sehen und zu tun.
Eine Neuauflage ist denkbar…
Die Tour de Havelland war ein Gemeinschaftsprojekt havelländsicher Jugendhilfeträger.


Visionen für Regionen
Im Rahmen des Wettbewerbes „Visionen für Regionen“ der Stiftung Demokratische Jugend haben 7 Jugendliche die Wiederauferstehung des Geländes an der abgebrannten Skaterhalle geplant.

Leider haben wir keinen Preis gewonnen und das Gelände liegt immer noch brach, aber immerhin hat es das Projekt in die Abschlussbroschüre geschafft, die hier (PDF, 9,2 MB) zum Download bereit steht.

 

Ansprechpartner/in:

Kathrin Wittek
Telefon: 03385 5377-32
Mobil: 0152 06906761

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